Kriminelle verteilen mittels Online-Werbung Malware

Durch das Internet stehen viele Informationen scheinbar gratis zu Verfügung. Im Gegensatz zu klassischen Medien gibt es kaum direkte Bezahlung mehr. Aber auch im Onlinezeitalter ist Content meist nicht kostenlos, sondern wird oft durch Werbeeinnahmen gegenfinanziert. Jetzt haben Cyberkriminelle Wege entdeckt, um die Infrastruktur der Online-Werbebranche zur Verbreitung von Malware zu nutzen.

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Vorsicht vor neuen Porno-Erpresser-Mails

Als Druckmittel behaupten Betrüger, E-Mail-Accounts von Opfern gehackt zu haben, um Geld zu erpressen.

Eine neue Variante von Porno-Erpresser-Mails ist aufgetaucht. Allgemein schüchtern Kriminelle in dieser Art von E-Mails Empfänger damit ein, dass sie behaupten, Opfer beim Besuch von Erotik-Websites mittels einer Spionagesoftware gefilmt zu haben. Wird der geforderte Geldbetrag nicht gezahlt, drohen die Betrüger damit, die Videos zu veröffentlichen.

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Nachhaltige Prävention, statt Reaktion auf Cyber-Gefahren

Durch Digitalisierung und Vernetzung hat sich die für Cyberkriminelle ausnutzbare Angriffsfläche bei Unternehmen vergrößert. Für Unternehmen wird es daher unverzichtbar, einen Zustand der „Sustainable Cyber Resilience“ zu erreichen, der nachhaltigen Widerstandsfähigkeit. Schwachstellen-Management ist dafür ein unverzichtbarer Faktor.

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