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Wieder vorinstallierte Schadsoftware auf Smartphones

Erneut hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf mehreren Android Smartphones vorinstallierte Schadsoftware nachgewiesen. Die vier Geräte wurden auf unterschiedlichen Online-Marktplätzen gekauft und auf eine bereits im Februar nachgewiesene Schadsoftware-Variante überprüft.

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Die wichtigsten Berichte zur Audit-Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung auf den nächsten Audit ist sinnvoll, aber nicht immer weiß man genau, worauf man sich vor dem Eintreffen der Auditoren konzentrieren sollte und welche Fragen sie stellen werden. Für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften ist insbesondere der Überblick über den Datenzugriff von grundlegender Bedeutung.

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Unternehmen investieren in KI-gestützte Cybersicherheit

IT-Experten sind sich weltweit einig: Einer der größten Erfolgshemmer für die IT-Sicherheit ist der Umgang mit zu vielen Sicherheitsdaten. Daher möchten Unternehmen in den kommenden zwölf Monaten vor allem in ML-basierte Sicherheitsanalyselösungen investieren. Denn mit klassischen Sicherheitslösungen sind die Risiken der Cyberbedrohungen für Unternehmen nicht mehr fassbar.

 

 

 

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Wurmkur für Windows XP bis Server 2008

Aus Sorge vor einer erneuten Wurmepidemie hat Microsoft die eigentlich nicht mehr gepflegten Windows-Versionen XP und Server 2003 mit einem Patch versorgt – und damit womöglich eine Neuauflage des WannaCry-Angriffes verhindert.

 

 

 

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Der Mittelstand hat Nachholbedarf bei der IT-Sicherheit

Der IT-Schutzstatus im deutschen Mittelstand ist ungenügend. Häufig wird die eigene Gefährdung unterschätzt und daher die Absicherung der IT-Systeme vernachlässigt. Das wissen Angreifer und somit geraten KMUs verstärkt ins Visier der Cyberkriminellen. Dabei lassen sich auch mit kleinen Budgets viele der häufigen Schwachstellen beseitigen, beispielsweise beim Umgang mit Passwörtern und Berechtigungen.

 

 

 

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Unternehmen im Visier von Angreifern

Die Frage, warum ein Unternehmen gehackt wird, stellen sich viele Security-Verantwortliche oft gar nicht. Unternehmen gehen davon aus, dass sie zu klein seien um ein lohnendes Ziel für Angreifer zu sein. Das zeigt, dass viele Verantwortliche die Risiken für ihr eigenes Unternehmen nicht sehen oder gar nicht kennen, meist sogar ein falsches Verständnis davon haben, was kriminelle Hacker motiviert.

 

 

 

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Wie man Maschinenidentitäten schützen kann

Nicht nur die Industrie setzt massiv auf Digitalisierung. Die Kommunikation von Systemen untereinander soll Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Produktivität erhöhen und sogar gänzlich neue Geschäftsfelder eröffnen. Für eine erfolgreiche Digitalisierung müssen Geräte sicher miteinander kommunizieren können und zu diesem Zweck braucht es auch sichere maschinelle Identitäten.

 

 

 

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Digitale Identitäten erfolgreich schützen

Obwohl das Risiko durch eine Vielzahl von Datendiebstählen bekannt ist, setzen die meisten Unternehmen weiterhin auf den klassischen Login mit Benutzername und Passwort. Je mehr Geschäfte und Verwaltungsvorgänge digital werden, desto wichtiger wird es aber, die persönlichen digitalen Identitäten besser abzusichern.

 

 

 

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Sicherheitsempfehlungen für Windows 10 und Server 2019

Windows sicher im Netzwerk zu betreiben erfordert einen gewissen administrativen Aufwand. Microsoft stellt über das Security Compliance Toolkit sogenannte Security Configuration Baselines, also Vorlagen für Sicherheitseinstellungen zur Verfügung. Mit den Security Baselines lassen sich Windows Server 2019, aber auch Windows 10 sicher im Netzwerk betreiben. Wir zeigen die Vorgehensweise.

 

 

 

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