Millionen Deutsche betroffen: Nutzer sollten Android-Apps sofort löschen

Es könnte ein Skandal riesigen Ausmaßes werden: Cheetah Mobile, einer der größten App-Anbieter weltweit, soll massenhaft Nutzerdaten abgegriffen und für Werbung missbraucht haben. Betroffen sind sieben Android-Apps, die zum Teil auch in Deutschland populär sind. Nutzer sollten die Anwendungen umgehend deinstallieren.

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Windows 10: Treiber-Probleme bei Intel halten Oktober-Update auf

Intel hat zum zweiten Mal in wenigen Wochen Treiber-Probleme. Diesmal verhindern diese auf betroffenen Systemen das 1809-Update für Windows 10.

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Flächendeckendes LTE wichtiger als 5G

Im Frühjahr 2019 steht die Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen für 5G an. Die Vergabe sollte an Versorgungszusagen gekoppelt werden, empfiehlt Sopra Steria Consulting. Viele IoT-Dienste würden sich zudem mit bestehender Mobilfunktechnik realisieren lassen.

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Trojaner: Achtung bei angeblichen Rechnungen

Vetrauenswürdiger Absender, glaubhafter Text in gutem Deutsch – und trotzdem handelt es sich bei der angehängten Rechnung um einen Trojaner.

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Wichtige Sicherheitseinstellungen für Xing

Das Business-Netzwerk Xing gilt als deutsches Äquivalent zu LinkedIn und hat damit vor allem im deutschsprachigen Raum viele Freunde. Anwender, die Xing beruflich nutzen, sollten sich deshalb auch mit den möglichen Sicher­heits- und Privatsphäre-Einstellungen aus­ei­n­an­der­set­zen. So lässt sich verhindern, dass un­be­rechtigte Benutzer Zugriff auf persönliche Daten oder Kontakte erhalten.

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iOS 12.1 hat eine große Sicherheitslücke

In iOS 12.1 klafft eine große Sicherheitslücke. Sie erlaubt es Angreifern, ziemlich unkompliziert den Sperrbildschirm eines iPhone zu umgehen und das Adressbuch auszulesen.

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Kriminelle verteilen mittels Online-Werbung Malware

Durch das Internet stehen viele Informationen scheinbar gratis zu Verfügung. Im Gegensatz zu klassischen Medien gibt es kaum direkte Bezahlung mehr. Aber auch im Onlinezeitalter ist Content meist nicht kostenlos, sondern wird oft durch Werbeeinnahmen gegenfinanziert. Jetzt haben Cyberkriminelle Wege entdeckt, um die Infrastruktur der Online-Werbebranche zur Verbreitung von Malware zu nutzen.

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Vorsicht vor neuen Porno-Erpresser-Mails

Als Druckmittel behaupten Betrüger, E-Mail-Accounts von Opfern gehackt zu haben, um Geld zu erpressen.

Eine neue Variante von Porno-Erpresser-Mails ist aufgetaucht. Allgemein schüchtern Kriminelle in dieser Art von E-Mails Empfänger damit ein, dass sie behaupten, Opfer beim Besuch von Erotik-Websites mittels einer Spionagesoftware gefilmt zu haben. Wird der geforderte Geldbetrag nicht gezahlt, drohen die Betrüger damit, die Videos zu veröffentlichen.

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Nachhaltige Prävention, statt Reaktion auf Cyber-Gefahren

Durch Digitalisierung und Vernetzung hat sich die für Cyberkriminelle ausnutzbare Angriffsfläche bei Unternehmen vergrößert. Für Unternehmen wird es daher unverzichtbar, einen Zustand der „Sustainable Cyber Resilience“ zu erreichen, der nachhaltigen Widerstandsfähigkeit. Schwachstellen-Management ist dafür ein unverzichtbarer Faktor.

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DDoS-Angreifer nutzen immer öfter die Cloud

DDoS-Angreifer nutzen verstärkt Cloud-Dienste für ihre Angriffe. Angriffe über server-based Botnetze haben ein hohes Angriffspotenzia und sind daher eine permanente Gefahr für die IT-Sicherheit. Gegen volumenstarke DDoS-Attacken, für die Cloud-Server aller gängigen Anbieter missbraucht werden, helfen nur vorausschauende Gegenmaßnahmen.

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